Von Impfschutz bis zu Qualitätsproduktion
LK-Präsident Siegfried Huber und KR Hansjörg Winkler dankten bei den Eröffnungen der traditionellen Tagungen den Schaf- und Ziegenbäuerinnen sowie -bauern für ihr Engagement in der sich in einem Aufwärtstrend befindlichen Branche. Ebenso wurde auf die Notwendigkeit der Bewirtschaftung mit Schafen und Ziegen und die damit verbundene Offenhaltung von Alm- und Steilflächen hingewiesen. Dies wurde von Eduard Penker, Referent für den Fachbereich der kleinen Wiederkäuer in der LK Kärnten, der die aktuellsten Kennzahlen präsentierte, bestätigt. Zudem gab Penker einen Ausblick für die Branche, Hauptinhalt war der Fokus auf die Wirtschaftlichkeit verbunden mit der Qualitätslämmerproduktion.
Als Hauptreferent der Tagungen konnte Dr. Henrik Wagner aus Hessen gewonnen werden, der als Fachtierarzt für kleine Wiederkäuer an der Tierklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig ist und selbst als aktiver Schafhalter einen Hof mit 80 Mutterschafen bewirtschaftet. "Impfen ist aktiver Tierschutz", lautete seine zentrale Botschaft des Abends. Angesprochen wurden die herausfordernden Zeiten des vergangenen Herbsts für die Kärntner Schaf- und Ziegenbäuerinnen und -bauern, in denen die Blauzungenkrankheit massiv zugeschlagen hat. Es wurde aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre in Deutschland berichtet, wo die Impfbereitschaft zugenommen hat und damit der Infektionsdruck deutlich gesenkt werden konnte. Der Appell von Dr. Wagner ist klar und unmissverständlich: Tierhalter:innen sollten nicht nur die unmittelbaren Kosten, sondern die langfristige Ersparnis und den Tierschutzgedanken sehen.
In einem weiteren spannenden Impulsvortrag ging es um optimale Lämmerversorgung und Aufzuchtprobleme, wobei Dr. Wagner praktische Tipps an die anwesenden Interessierten weitergab. Im Rahmen eines Kurzreferates wurde die Arbeitskreisberatung Lämmerproduktion der LK Kärnten von LK-Mitarbeiter Alexander Krobath vorgestellt. Unter den Besuchern waren KR Karlheinz Gigler sowie Obfrau und Obfrau-Stellvertreter des Schaf- und Ziegenzuchtverbandes Kärnten, Claudia Sackl und Jakob Oberguggenberger, zu finden. Moderiert wurde die Fachtagung vom Leiter des Referates Tierische Produktion und Bauen in der LK Kärnten, Dr. Johann Burgstaller.
Als Hauptreferent der Tagungen konnte Dr. Henrik Wagner aus Hessen gewonnen werden, der als Fachtierarzt für kleine Wiederkäuer an der Tierklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig ist und selbst als aktiver Schafhalter einen Hof mit 80 Mutterschafen bewirtschaftet. "Impfen ist aktiver Tierschutz", lautete seine zentrale Botschaft des Abends. Angesprochen wurden die herausfordernden Zeiten des vergangenen Herbsts für die Kärntner Schaf- und Ziegenbäuerinnen und -bauern, in denen die Blauzungenkrankheit massiv zugeschlagen hat. Es wurde aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre in Deutschland berichtet, wo die Impfbereitschaft zugenommen hat und damit der Infektionsdruck deutlich gesenkt werden konnte. Der Appell von Dr. Wagner ist klar und unmissverständlich: Tierhalter:innen sollten nicht nur die unmittelbaren Kosten, sondern die langfristige Ersparnis und den Tierschutzgedanken sehen.
In einem weiteren spannenden Impulsvortrag ging es um optimale Lämmerversorgung und Aufzuchtprobleme, wobei Dr. Wagner praktische Tipps an die anwesenden Interessierten weitergab. Im Rahmen eines Kurzreferates wurde die Arbeitskreisberatung Lämmerproduktion der LK Kärnten von LK-Mitarbeiter Alexander Krobath vorgestellt. Unter den Besuchern waren KR Karlheinz Gigler sowie Obfrau und Obfrau-Stellvertreter des Schaf- und Ziegenzuchtverbandes Kärnten, Claudia Sackl und Jakob Oberguggenberger, zu finden. Moderiert wurde die Fachtagung vom Leiter des Referates Tierische Produktion und Bauen in der LK Kärnten, Dr. Johann Burgstaller.